Der Autor Uwe Kullnick

uwe-portrait-sellelSeit Jahren schreibe ich auf, was sich in mir an verschiedenen Orten, Erlebnissen, Beobachtungen, Szenen, kleinen und kleinsten Splittern in banalen und exotischen Ländern  entzündet. Manchmal sind es schlimme, manchmal schöne Gedanken, die in meinen Geschichten oder Romanen Gestalt annehmen. Immer sind sie ein Stück meines Lebens.

Alle Short Stories entstehen aber auch aus Lust an der erzählten Geschichte. Es ist der Spaß des Suchens nach der besten Formulierung und dem Wunsch den Leser zu unterhalten.

Bisher landeten meine Geschichten auf einigen Short Lists und ich erhielt 2011 den Haidhauser Werkstattpreis München und in den beiden folgenden Jahren den 3. und 2. Preis. Einige meiner Stories finden sich in Anthologien. Es gibt mittlerweile ein Kinderbuch, ein medizinisches Sachbuch (mein Bestseller), einen satirischen Roman und mehrere Sammlungen von Erzählungen, sowie eine Sammlung meiner Lesungen. Inzwischen wurde mein Kinderbuch illustriert und ins Englische übersetzt.

Einige meiner Schriften werden gerade ins Chinesische übersetzt und für die Publikation vorbereitet.

Aktuell: „Dekameron 21.0 –Zehn Schlaglichter auf eine Krise“

(Drei Frauen und sieben Männer aus München und Umgebung entschließen sich, mitten im Wüten eines neuen Virus, der draußen im Frühjahr 2020 um sich geht, ein Krisenbuch für Kulturinteressierte zu schreiben. Was sie alle vereint, ist ihre jeweilige häusliche Isolation und ihre phänomenologische Sicht auf das gemeinsame Thema: In zehn Essays, die sich zahlenmäßig an Giovanni Boccaccios ‚Zehn-Tage-Werk‘„Decamerone“von 1349/53 orientieren, knüpfen sie an die aktuelle „Corona-Krise“ an und beleuchten damit zusammenhängende Erscheinungen. Die aus verschiedenen Disziplinen stammenden Beiträge widmen sich der pandemischen Erkrankung und ihrer Ausläufer innerhalb des Spektrums von Philosophie, Religion, Literatur, Film, Geschichte und Gesellschaft –angefangen vom alten Pesttraktat im Mittelalter bis hin zum modernen Virenausbruchsfilm im 20. Jahrhundert. Mit Beiträgen von Peter Czoik, Ursula Haas, Martin Hielscher, Krisha Kops, Uwe Kullnick, Franz-Josef Rigo, Stephan Seidelmann, Gunna Wendt, Sophie Wiederroth und Klaus Wolf. Mit einer Einführung des Herausgebers. Umfang:ca. 150 Seiten, 20 Farbabbildungen.Erscheinungsdatum: Februar 2021, bei Königshausen u. Neumann.: „Post Lockdown oder die weltweiten Ängste der Mittelschicht“ (Essay von Uwe Kullnick)

Grundsätzlich halte ich es mit einem chinesischen Sprichwort:

„Wenn das, was Du sagen möchtest nicht schöner ist als die Stille, dann schweige.“ 

Literatur Radio Hörbahn

Aus meiner Tätigkeit als Autor ging 2015 das Literatur Radio Hörbahn hervor ( vorheriger Name: Literatur Radio Bayern). Seit dem bin ich als Intendant und Chefredakteur für ein kleines Redaktionsteam und die Inhalte des Radios verantwortlich. Das Internet- und Podcastradio lebt allein von ehrenamtlicher Mitarbeit und ohne finanzielle Mittel, Werbung und Sponsoren. Alle Beiträge von AutorInnen, Institutionen, Verlagen und Kulturorganisationen sind unentgeltlich und basieren rein auf dem win-win Prinzip (Content gegen freie Verwendung zu Marketingzwecken). Inzwischen sind fast 1000 Sendungen entstanden und wir versorgen eine große Hörerschaft.

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